Archiv für die Kategorie „Kunstausstellungen“

Kunst aus Kunst

Kölner Mona Lisa in Farbe  (Besitzer:  Museum Ludwig, Köln)

Kölner Mona Lisa in Farbe (Besitzer: Museum Ludwig, Köln)

Roy Lichtenstein - ein künstlerischer Lausbub und ein gutmütiger Schelm

M-Maybe von 1965, dieses überindividuelle Bildnis einer jungen Frau, heißt im Volksmund »Kölner Mona Lisa«. Schmollende, pralle Lippen, riesige Augen, wallendes Haar… die bunte, grob gerasterte amerikanische Comic-Blondine ist ein zentrales Werk des PopArt Künstlers Roy Fox Lichtenstein (27. Okt. 1923 – 29. Sept. 1997). Der Maler blonder Frauen aus Punkten und Farbflächen wird beschrieben als höflich, stets freundlich, aufmerksam, von angenehmer Gelassenheit, mehrsprachig, liebte klassische Musik von Bach und Jazz, spielte selbst Flöte und Altsaxofon. Humor und Ironie pur. Diesen Beitrag weiterlesen »

Folkwang Museum stellt die Weichen für die Zukunft

Kirchners Tanzpaar im 'schönsten Museum der Welt'

Kirchners Tanzpaar im 'schönsten Museum der Welt'

Essen - Für vier Monate beherbergte das weltberühmte Folkwang Museum in Essen die weltberühmten Klassiker Cézanne, Kirchner, Kokoschka und Marc mit ausgewählten Exponaten und zeigte sie mit den im Museum verbliebenen Hauptwerken.

Die Sonderausstellung “Klassiker der Moderne” versuchte in separaten Präsentationen Werke dem breiten Publikum vorzustellen, die schon vor 1933 Teil der Gemäldesammlung des Folkwang Museum waren und von den Nationalsozialisten als “entartet” beschlagnahmt - später sogar in alle Welt verkauft wurden.

Das Folkwang Museum, welches sich gemeinsam mit der Stadt Essen an der Kulturhauptstadt Ruhr 2010 beteilgt, eröffnete bereits Anfang dieses Jahres einen Neubau, um selbst neue Akzente für die Kunst zu setzen.

Im Herbst dieses Jahres folgt eine weitere Sonderausstellung mit dem Titel „Bilder einer Metropole. Die Impressionisten in Paris“.

Berlins verborgener Olymp in Mannheim: Die Rückkehr der Götter

13.6.2010 – 13.6.2011 im Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen D5

Mit der Ausstellung „Berlins verborgener Olymp in Mannheim: Die Rückkehr der Götter“ sind einmalige Schätze aus der Berliner Antikensammlung zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen. Lange Zeit schlummerten sie in Depots und erstrahlen jetzt nach aufwändiger Restaurierung wieder im alten Glanz. Der Besucher bekommt einen umfassenden Einblick in die griechisch-römische Götterwelt. Er begegnet den olympischen Göttern – vom Vater Zeus über seine Lieblingstochter Athena, die Zwillinge Apollon und Artemis,  die Liebesgöttin Aphrodite oder den Wein- und Theatergott Dionysos bis hin zur Enkelgeneration um den Heilgott Asklepios. Diesen Beitrag weiterlesen »

Pop Art und Pin Up

Della Monty (Mel Ramos)

Della Monty (Mel Ramos)

Mel Ramos ironisiert Warenwelt - Eine Persiflage auf die Werbung

Knallige Pop-Art Malerei des Künstlers Mel Ramos sind in Tübingen zu sehen. Anlaß ist sein 75. Geburtsjahr und das mehr als 50-jährige Bestehen der Pop-Art Bewegung, zu deren Hauptvertretern er zählt.

Seine “Commercial Pin-ups” persiflieren die Werbung: laszive Pin-ups rekeln sich zwischen monumentalisierten Markenartikeln. Seine Werke sind vielfach komplexer, durchdachter, tiefsinniger als man auf den ersten Blick glauben möchte. Und handwerklich meisterhaft ausgeführt.

Auch bei Claes Oldenburg ist die Monumentalisierung von Objekten der Alltagskultur zu beobachten, wie die Spitzhacke am Fuldaufer in Kassel. Eine gängige Strategie der Werbung. Diesen Beitrag weiterlesen »

László Moholy-Nagy, ein universelles Genie des Bauhaus

moholy-nagy-lis_1922Cross-Media Künstler der europäischen AvantGarde - Moholy-Nagy Retrospektive. Schirn Kunsthalle, Frankfurt noch bis zum 7. Februar 2010

Der Anfang des letzten Jahrhunderts veränderte die wissenschaftlich-technischen, industriellen und gesellschaftlichen Strukturen in Europa wie nie zuvor. Man denke dabei an Strom, Lichtquanten, Relativitätstheorie, Film, Telefon, Oktoberrevolution. Der zeitgenössische, unbändige Fortschrittsglaube beseelte bis in die 1920er auch die Kunst der europäischen Avant-Garde, zu der auch der ungarische Bauhaus-Professor László Moholy-Nagy (1895–1946) gehörte. Sie war überzeugt, dass es universell gültige Prinzipien in der Kunst gibt. Und das ein Kunstwerk bloß ein Entwurf ist, ein „Statischer Film“, der erst durch und in Betrachtern abgeschlossen wird! Die europäische AvantGarde sah Kunst als einen andauernden, experimentellen Prozess an, aber nicht als Endstadium. Das eint Moholy-Nagy mit neueren Künstlern wie Andy Warhol, Joseph Beuys oder Sigmar Polke. Diesen Beitrag weiterlesen »

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    Für Unternehmen und Organisationen ist die eigene Internetpräsenz wichtiger als eine Fanpage bei Facebook Auch wenn soziale Netze voll im Trend liegen und noch sehr viel Potenzial in ihnen steckt, geht an der eigenen Internetpräsenz kein Weg vorbei. Eine Fanpage bei Facebook kann allenfalls als Ergänzung angesehen werden. Die meisten sozialen Netze sind […]
  • Internet - die große virtuelle Spielwiese
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  • Öffentlichkeitsarbeit für die Natur
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  • Mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit?
    Möchten Sie neue Zielgruppen erschließen? Wollen Sie Ihr Image verbessern? Suchen Sie nach weiteren Multiplikatoren? Auf diese oder ähnliche Fragen erwarten Sie individuelle Antworten und konkrete Massnahmen. In den Feldern Online-Pressearbeit und Social Media werden mittlerweile höhere Reichweiten als bei konventioneller Werbung erzielt. Die wichtigsten […]
Kurzinfo
Zeitgemässe Öffentlichkeitsarbeit im Internet ist für Unternehmen und Organisationen ein strategischer Erfolgsfaktor. Ob Sie Ihren Bekanntheitsgrad steigern wollen oder Ihr Image verbessern möchten, Sie können das Internet nutzen, um die Öffentlichkeit zeitnah zu informieren.

Bei dieser kontinuierlichen Aufgabe können wir Journalisten Ihnen helfen, das Vertrauen der Öffentlichkeit zu gewinnen und Multiplikatoren zu finden.
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  • Neo Rauch und Rosa Loy: Suggestive Traumkunst
    „Hinter den Gärten“ nennen Gartenbauingenieurin Rosa Loy und Professor Neo Rauch ihre erste gemeinsame Ausstellung in der Sammlung Essl, Klosterneuburg bei Wien. Damit eröffnet sich dem Betrachter nun beides: Sowohl die Künstler als eigenständige Persönlichkeiten kennenzulernen als auch das Verbindende und Gemeinsame zu entdecken. Die motivliche F […]
Pressemitteilungen

  • DJV warnt vor Mini-Honoraren18. Mai 2011

    Der Deutsche Journalisten-Verband hat freie Journalistinnen und Journalisten vor einer aktuellen Ausschreibung der Plattform pc-welt.de gewarnt. Wie der Chefredakteur des Online-Magazins dem DJV auf Nachfrage bestätigte, sucht pc-welt.de freiberufliche Autoren für Nachrichten. Die Vergütung solle zwischen 10 und 30 Euro pro News liegen. Die Textlänge bewege sich zwischen 300 und 500 Zeichen. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken bezeichnete die Honorarhöhe als völlig inakzeptabel: „Mit Honoraren in dieser Größenordnung wird die Vergütung von Freien auf das Niveau von Hartz-IV-Empfängern gedrückt. Kein freier Journalist sollte seine Leistungen zu solchen Konditionen anbieten.“

    So niedrige Honorare für journalistische Leistungen stellten einen klaren Verstoß gegen das Urhebervertragsrecht dar, das die Angemessenheit der Vergütung betone, sagte der DJV-Vorsitzende. Dieser Fall unterstreiche die Notwendigkeit von gemeinsamen Vergütungsregeln zur Festlegung verb…

  • Kein Schnellschuss gegen Freie!13. Mai 2011

    Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich gegen eine überhastete Reform der Gründungsförderung ausgesprochen. Der Gründungszuschuss, den unter anderem Journalistinnen und Journalisten am Beginn ihrer freiberuflichen Tätigkeit in Anspruch nehmen können, dürfe nicht bereits am 1. November in seiner bisherigen Form abgeschafft werden, forderte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken: „Die Bundesregierung riskiert, mit einer überhasteten Reform das bewährte Konzept der Existenzgründungsförderung über den Haufen zu werfen.” Mit den aktuellen Plänen, die Gründungsförderung schon zum 1. November zu ändern, werde auch gegen den Vertrauensschutz verstoßen. Hintergrund der DJV-Kritik sind Regierungspläne, die Gründungsförderung früher als geplant einzuschränken.

    Konken wies darauf hin, dass sich die von der damaligen christlich-liberalen Bundesregierung im Jahr 1986 als Überbrückungsgeld eingeführte Existenzförderung für Arbeitslose als wertvolles Inst…

  • Städtische Pressesprecher tagen in Leverkusen13. Mai 2011

    Von Mittwoch, 18. Mai, bis Freitag, 20. Mai, findet das 44. Seminar des Deutschen Städtetages für städtische Pressesprecher in Leverkusen statt. Mehr als 80 Pressesprecher aus dem gesamten Bundesgebiet beschäftigen sich drei Tage lang mit aktuellen Medienthemen, so zum Beispiel mit den neuen Kommunikationsformen Facebook und Twitter oder der zu erwartenden Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

    Kontaktdaten:
    Stadt Leverkusen
    E-Mail: postmaster@stadt.leverkusen.de

  • Presseportal online gegangen12. Mai 2011

    Nach einem mehrmonatigen Test ist nun vi-press.de nun freigeschaltet - mit neuen AJAX- und Web2.0-Technologien. Dies soll den Aufwand für den Benutzer und den Administrator minimieren. Die Länge der Beiträge ist auf 1.000 Zeichen begrenzt. Die Überschrift kann bis zu 100 Zeichen betragen.