inhabitat erwirbt erstes Objekt für Genossenschaftsaltersvorsorge

Screenshot inhabitat.de(openPR) Die inhabitat Genossenschaft für Immobilienbesitz eG aus Erfurt hat einen Erbbaurechtsvertrag zur Nutzung des ehemaligen Universitätsgutshofes in Jena Zwätzen mit der Friedrich Schiller Universität unterschrieben. Der Nutzungsübergang ist für April dieses Jahres vereinbart.

Das Grundstück mit einer Fläche von ca. 25.000 Quadratmetern ist mit diversen Gebäuden bereits bebaut und liegt in einer sehr schönen Südhanglage im Jenaer Vorort Zwätzen. Dieser ist infrastrukturell hervorragend an die prosperierende Universitätsstadt Jena angebunden. Das gesamte Areal lässt viele Nutzungsmöglichkeiten in der nicht nur von Studenten gefragten Stadt Jena zu.

Wie Olaf Haubold, Vorstandsvorsitzender der inhabitat Wohnungsgenossenschaft erklärt, verfolgt die inhabitat mit diesem Projekt das Ziel, an einem äußerst gefragten Standort modernen Wohnraum zu schaffen und diesen im Rahmen des Genossenschaftsgedankens zur Verfügung zu stellen. Haubold wörtlich: „Natürlich freuen wir uns, als Thüringer Immobilienunternehmen den Zuschlag bekommen zu haben. Unsere Erfahrungen und insbesondere die vielen Auszeichnungen, die wir mit unseren Projekten in Erfurt erhalten haben, waren hier sicherlich förderlich. Dabei geht es uns vorrangig darum, den Genossenschaftsgedanken mit höchstmöglicher wirtschaftlicher Effizienz zu verbinden. Denn inhabitat ist nicht nur eine Wohnungsgenossenschaft, sondern auch ein innovativer Anbieter von hoch rentierlichen Kapitalanlagemodellen.“

Die Universitätsstadt Jena mit rund 100.000 Einwohnern ist dabei kürzlich von der Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ als „Perle des Ostens“ beschrieben worden und erreichte im vergangenen Herbst neue Rekordzahlen. Alleine an der Friedrich Schiller Universität sind derzeit 21.000 Studenten immatrikuliert, hinzu kommen noch rund 3.500 Schüler der Jenaer Fachhochschule. Auch wirtschaftlich ist Jena auf Grund der spezifischen, auf Hightech ausgerichteten Wirtschaftsstruktur gut gerüstet und war von der Konjunkturkrise nur schwach betroffen. Dies ist sicherlich mit Grund dafür, dass Jena im Mietpreisspiegel 2009 des Immobilienverband Deutschland (IVD) die Spitzenposition vor der Landeshauptstadt Erfurt mit 7,70 Euro netto Kaltmiete pro Quadratmeter Wohnfläche hält.

Wie Haubold weiter ausführt, plant die inhabitat, die bestehenden Gebäude zu sanieren, aber auch Abrisse vorzunehmen und neu zu bauen. Derzeit befinden sich 50 Einheiten auf dem Gelände, die es neu zu strukturieren gilt. Entstehen sollen überwiegend hochwertige, gut vermietete Wohnräume, die von den Mitgliedern der Genossenschaft im Rahmen der GenossenschaftsAltersVorsorge, ein innovatives Kapitalanlagemodell, genutzt werden. In diesem Zusammenhang stellt inhabitat nicht nur modernen und dennoch bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung, sondern bietet zudem die einzige Beteiligungsform in Deutschland, mit der Arbeitnehmer gleich drei staatliche Förderungen nutzen können. Kein Wunder, dass die Warteliste bei den bisherigen Projekten in Erfurt lang ist, wenn inhabitat eine neue Immobilienanlage umsetzt.

Haubold: „inhabitat wurde vor rund zehn Jahren mit dem Ziel gegründet, unterschiedliche Bedürfnisse und Intentionen unter einen Hut zu bekommen. Zum einen die volkswirtschaftlich gewollte Schaffung von Wohnraum und zum anderen sinnvolle, sachwertorientierte Kapitalanlagen mit staatlicher Förderung. Beides ist uns gelungen.“ Wer mehr über die Möglichkeit wissen möchte, gleich drei staatliche Förderungen nutzen zu können, sollte sich jetzt unter www.genossenschaftsaltersvorsorge.de informieren.

Die inhabitat Genossenschaft für Immobilienbesitz e.G. ist eine Genossenschaft “neuen Typs” mit den Zielen:
- ihre Mitglieder zu fördern,
- ihren Mitgliedern sicheren, modernen und bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen,
- den Mitgliedern eigentumsähnliche Rechte an Ihrer Wohnung zu verschaffen,
- das eingesetzte Genossenschaftskapital satzungsgemäß zu verzinsen,
- interessante Angebote für Kapitalanleger an der Genossenschaft zu erarbeiten,
- durch einen hohen Eigenkapitalanteil die Fremdfinanzierung so gering wie möglich
zu belassen.

In der Wohnimmobilie liegt die Kernkompetenz der inhabitat Genossenschaft für Immobilienbesitz e.G. mit Sitz in Erfurt. Neben der Schaffung von attraktivem, modernem Wohnraum zu bezahlbaren Preisen bietet die inhabitat interessierten Kapitalanlegern beste Beteiligungsmöglichkeiten an, die teilweise staatlich sehr gut gefördert werden.

Weitere Informationen: www.inhabitat.de

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