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		<title>Ihre virtuelle Pressestelle - Community News</title>
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		<description>kostenlose Pressemitteilungen und mehr</description>
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		<item>
			<title>DJV warnt vor Mini-Honoraren</title>
			<link>http://www.djv.de</link>
			<dc:creator>Wilfried J. Klein</dc:creator>
			<pubDate>Mi, 18 Mai 2011 16:35:03 +0000</pubDate>
			<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Journalisten-Verband hat freie Journalistinnen und Journalisten vor einer aktuellen Ausschreibung der Plattform pc-welt.de gewarnt. Wie der Chefredakteur des Online-Magazins dem DJV auf Nachfrage bestätigte, sucht pc-welt.de freiberufliche Autoren für Nachrichten. Die Vergütung solle zwischen 10 und 30 Euro pro News liegen. Die Textlänge bewege sich zwischen 300 und 500 Zeichen. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken bezeichnete die Honorarhöhe als völlig inakzeptabel: „Mit Honoraren in dieser Größenordnung wird die Vergütung von Freien auf das Niveau von Hartz-IV-Empfängern gedrückt. Kein freier Journalist sollte seine Leistungen zu solchen Konditionen anbieten.“</p>
<p>So niedrige Honorare für journalistische Leistungen stellten einen klaren Verstoß gegen das Urhebervertragsrecht dar, das die Angemessenheit der Vergütung betone, sagte der DJV-Vorsitzende. Dieser Fall unterstreiche die Notwendigkeit von gemeinsamen Vergütungsregeln zur Festlegung verbindlicher Mindesthonorare.</p>
<p>Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:<br />
Hendrik Zörner</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Journalisten-Verband hat freie Journalistinnen und Journalisten vor einer aktuellen Ausschreibung der Plattform pc-welt.de gewarnt. Wie der Chefredakteur des Online-Magazins dem DJV auf Nachfrage bestätigte, sucht pc-welt.de freiberufliche Autoren für Nachrichten. Die Vergütung solle zwischen 10 und 30 Euro pro News liegen. Die Textlänge bewege sich zwischen 300 und 500 Zeichen. DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken bezeichnete die Honorarhöhe als völlig inakzeptabel: „Mit Honoraren in dieser Größenordnung wird die Vergütung von Freien auf das Niveau von Hartz-IV-Empfängern gedrückt. Kein freier Journalist sollte seine Leistungen zu solchen Konditionen anbieten.“</p>
<p>So niedrige Honorare für journalistische Leistungen stellten einen klaren Verstoß gegen das Urhebervertragsrecht dar, das die Angemessenheit der Vergütung betone, sagte der DJV-Vorsitzende. Dieser Fall unterstreiche die Notwendigkeit von gemeinsamen Vergütungsregeln zur Festlegung verbindlicher Mindesthonorare.</p>
<p>Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:<br />
Hendrik Zörner</p>]]></content:encoded>
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Schnellschuss gegen Freie!</title>
			<link>http://www.djv.de</link>
			<dc:creator>Wilfried J. Klein</dc:creator>
			<pubDate>Fr, 13 Mai 2011 15:16:51 +0000</pubDate>
			<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich gegen eine überhastete Reform der Gründungsförderung ausgesprochen. Der Gründungszuschuss, den unter anderem Journalistinnen und Journalisten am Beginn ihrer freiberuflichen Tätigkeit in Anspruch nehmen können, dürfe nicht bereits am 1. November in seiner bisherigen Form abgeschafft werden, forderte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken: „Die Bundesregierung riskiert, mit einer überhasteten Reform das bewährte Konzept der Existenzgründungsförderung über den Haufen zu werfen.&#8221; Mit den aktuellen Plänen, die Gründungsförderung schon zum 1. November zu ändern, werde auch gegen den Vertrauensschutz verstoßen. Hintergrund der DJV-Kritik sind Regierungspläne, die Gründungsförderung früher als geplant einzuschränken.</p>
<p>Konken wies darauf hin, dass sich die von der damaligen christlich-liberalen Bundesregierung im Jahr 1986 als Überbrückungsgeld eingeführte Existenzförderung für Arbeitslose als wertvolles Instrument zur Unterstützung von Existenzgründern bewährt habe. Der heutige Gründungszuschuss habe das Konzept fortgeführt. Die geplanten Änderungen liefen dagegen de facto auf eine Abschaffung der bisherigen Förderkonzeption hinaus. „Wenn Gründer noch sechs Monate Rest-Arbeitslosengeld haben müssen, um sechs Monate Gründungszuschuss zu bekommen, ist das ein Nullsummenspiel. Förderung sieht anders aus“, sagte Konken. Der über die sechs Monate hinaus noch gezahlte Zuschuss von 300 Euro, dessen Laufzeit um drei Monate erweitert werden solle, sei „nachgerade lächerlich&#8221; und ungeeignet, bei einer Gründung für ausreichenden Lebensunterhalt zu sorgen.</p>
<p>Konken kritisierte, dass die Regierung durch das frühe Inkrafttreten der Verschlechterungen offenbar einem Run auf die Regelung vorbeugen wolle: „Viele Arbeitnehmer mit befristeten Verträgen haben natürlich mit der Möglichkeit gerechnet, sich anschließend selbständig zu machen. Diese Chance macht die Bundesregierung zunichte.“</p>
<p>Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:<br />
Hendrik Zörner</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Journalisten-Verband hat sich gegen eine überhastete Reform der Gründungsförderung ausgesprochen. Der Gründungszuschuss, den unter anderem Journalistinnen und Journalisten am Beginn ihrer freiberuflichen Tätigkeit in Anspruch nehmen können, dürfe nicht bereits am 1. November in seiner bisherigen Form abgeschafft werden, forderte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken: „Die Bundesregierung riskiert, mit einer überhasteten Reform das bewährte Konzept der Existenzgründungsförderung über den Haufen zu werfen.&#8221; Mit den aktuellen Plänen, die Gründungsförderung schon zum 1. November zu ändern, werde auch gegen den Vertrauensschutz verstoßen. Hintergrund der DJV-Kritik sind Regierungspläne, die Gründungsförderung früher als geplant einzuschränken.</p>
<p>Konken wies darauf hin, dass sich die von der damaligen christlich-liberalen Bundesregierung im Jahr 1986 als Überbrückungsgeld eingeführte Existenzförderung für Arbeitslose als wertvolles Instrument zur Unterstützung von Existenzgründern bewährt habe. Der heutige Gründungszuschuss habe das Konzept fortgeführt. Die geplanten Änderungen liefen dagegen de facto auf eine Abschaffung der bisherigen Förderkonzeption hinaus. „Wenn Gründer noch sechs Monate Rest-Arbeitslosengeld haben müssen, um sechs Monate Gründungszuschuss zu bekommen, ist das ein Nullsummenspiel. Förderung sieht anders aus“, sagte Konken. Der über die sechs Monate hinaus noch gezahlte Zuschuss von 300 Euro, dessen Laufzeit um drei Monate erweitert werden solle, sei „nachgerade lächerlich&#8221; und ungeeignet, bei einer Gründung für ausreichenden Lebensunterhalt zu sorgen.</p>
<p>Konken kritisierte, dass die Regierung durch das frühe Inkrafttreten der Verschlechterungen offenbar einem Run auf die Regelung vorbeugen wolle: „Viele Arbeitnehmer mit befristeten Verträgen haben natürlich mit der Möglichkeit gerechnet, sich anschließend selbständig zu machen. Diese Chance macht die Bundesregierung zunichte.“</p>
<p>Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:<br />
Hendrik Zörner</p>]]></content:encoded>
		</item>
		
		<item>
			<title>Städtische Pressesprecher tagen in Leverkusen</title>
			<link>http://www.presse-service.de/data.cfm/static/795827.html</link>
			<dc:creator>Wilfried J. Klein</dc:creator>
			<pubDate>Fr, 13 Mai 2011 13:15:16 +0000</pubDate>
			<description><![CDATA[<p>Von Mittwoch, 18. Mai, bis Freitag, 20. Mai, findet das 44. Seminar des Deutschen Städtetages für städtische Pressesprecher in Leverkusen statt. Mehr als 80 Pressesprecher aus dem gesamten Bundesgebiet beschäftigen sich drei Tage lang mit aktuellen Medienthemen, so zum Beispiel mit den neuen Kommunikationsformen Facebook und Twitter oder der zu erwartenden Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.</p>
<p>Kontaktdaten:<br />
Stadt Leverkusen<br />
E-Mail: <a href="mailto:postmaster@stadt.leverkusen.de">postmaster@stadt.leverkusen.de</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Mittwoch, 18. Mai, bis Freitag, 20. Mai, findet das 44. Seminar des Deutschen Städtetages für städtische Pressesprecher in Leverkusen statt. Mehr als 80 Pressesprecher aus dem gesamten Bundesgebiet beschäftigen sich drei Tage lang mit aktuellen Medienthemen, so zum Beispiel mit den neuen Kommunikationsformen Facebook und Twitter oder der zu erwartenden Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.</p>
<p>Kontaktdaten:<br />
Stadt Leverkusen<br />
E-Mail: <a href="mailto:postmaster@stadt.leverkusen.de">postmaster@stadt.leverkusen.de</a></p>]]></content:encoded>
		</item>
		
		<item>
			<title>Presseportal online gegangen</title>
			<link>http://www.redaktionsbuero-digiklecks.de</link>
			<dc:creator>Wilfried J. Klein</dc:creator>
			<pubDate>Do, 12 Mai 2011 17:36:09 +0000</pubDate>
			<description><![CDATA[<p>Nach einem mehrmonatigen Test ist nun vi-press.de nun freigeschaltet - mit neuen AJAX- und Web2.0-Technologien. Dies soll den Aufwand für den Benutzer und den Administrator minimieren. Die Länge der Beiträge ist auf 1.000 Zeichen begrenzt. Die Überschrift kann bis zu 100 Zeichen betragen.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem mehrmonatigen Test ist nun vi-press.de nun freigeschaltet - mit neuen AJAX- und Web2.0-Technologien. Dies soll den Aufwand für den Benutzer und den Administrator minimieren. Die Länge der Beiträge ist auf 1.000 Zeichen begrenzt. Die Überschrift kann bis zu 100 Zeichen betragen.</p>]]></content:encoded>
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